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Glück im Unglück hatten die zwei Insassen eines Kleintransporters der am Mittwoch, den 12. Februar 2014 gegen 16 Uhr auf der Nordostautobahn A6 verunfallte. Aus unbekannter Ursache geriet das Montagefahrzeug eines lokalen Installationsunternehmens auf dem ersten Fahrstreifen in Richtung Slowakei von der Fahrbahn rechts ab, prallte gegen mehrere Leitpflöcke, fuhr auf die seitliche Randleitschiene auf, stürzte ca. 2 m die angrenzende Böschung hinab und kam seitlich zum Liegen. Ein Teil der Leitschiene durchdrang dabei den Unterboden im Bereich der Fahrerkabine und kam hinten bzw. unten wieder aus dem Laderaum raus. Die beiden österreichischen Monteure wurden hierbei glücklicherweise nicht getroffen, erlitten dennoch Verletzungen unbestimmten Grades und wurden in Folge vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Kittsee eingeliefert. 18 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Gattendorf sicherten in Kooperation mit Polizei sowie ASFINAG die Unfallstelle ab und mussten das Fahrzeugwrack von der Leitschiene trennen, um eine nachfolgende Bergung zu ermöglichen. Auch kam es zum Austritt einer unbekannten Menge an Dieselkraftstoff, auf die als Erstmaßnahme mehrere Säcke Ölbindemittel von der Feuerwehr aufgebracht wurde. Das betroffene Erdreich wird auf Anordnung der Behörde entsorgt. Ansonsten kamen keine Personen oder Fahrzeuge zu Schaden, die A6 war in Fahrtrichtung Bratislava aufgrund der Bergungsarbeiten bis ca. 17.30 Uhr nur einspurig befahrbar.